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Zeißig empfängt im Pokal Rot Weiß Bad Muskau

Während es für die Zeißiger Männer im Pokal an diesem Wochenende schon ernst wird, nutzen A- und B-Junioren des Vereins die Zeit, um die konditionellen Grundlagen für die neue Saison zu schaffen.
Während es für die Zeißiger Männer im Pokal an diesem Wochenende schon ernst wird, nutzen A- und B-Junioren des Vereins die Zeit, um die konditionellen Grundlagen für die neue Saison zu schaffen. FOTO: Werner Müller/wml1
Fußball-Landespokal. Mit dem Landespokal wird die Fußballsaison 2017/2018 am Wochenende eröffnet. Aus der Region werden die Landesklassemannschaften SV Zeißig als Aufsteiger in die Landesklasse und LSV Neustadt sowie Bad Muskau mit am Start sein. wml1

SV Zeißig - SV Rot Weiß Bad Muskau (Samstag, 5. August, 15 Uhr): "Wir gehen als klarer Außenseiter in die dieses Pokalspiel. Demzufolge haben wir nichts zu verschenken und können selbstbewusst auftreten", sagt der Zeißiger Andreas Kober.

"Es ist das erste Aufeinandertreffen. Beide Mannschaften kennen sich nicht. Die Ergebnisse der Freundschaftsspiele sind auch nur wenig aussagekräftig", ergänzt Rostam Geso. Trainer Stefan Hoßmang sieht die Rollen klar verteilt: "Bad Muskau ist klarer Favorit. Sie sind spielstark, sehr erfahren und haben sehr gute Einzelspieler in ihren Reihen. Für uns ist dieses Spiel ein absoluter Höhepunkt. Schließlich spielen wir überhaupt zum ersten Mal in diesem Wettbewerb. Wir wollen unseren Zuschauern einen echten Pokalfight zeigen. Wir brauchen eine überdurchschnittliche Leistung."

BSC Freiberg - LSV Neustadt/Spree (Sonntag, 6.August, 15 Uhr). "Nach der Vorbereitung und den nicht ganz so starken Gegnern wird das Pokalspiel der absolute Gradmesser als Prüfstein für unseren Leistungsstand sein", sagt LSV-Trainer Karsten Haasler. "Wir werden dabei erkennen, was für die Saison zur Meisterschaft generell noch nötig ist, um unsere Zielstellung Platz 1-3 zu erreichen." Freiberg sei von der Papierform her Favorit. "Aber wir wollen auf jeden Fall versuchen, in Freiberg im Pokal eine Runde weiter zu kommen", so Co-Trainer Andreas Born.