Kolumba-Museum: Das Kunstmuseum des Erzbistums Köln vereint Kunst und eine besondere Architektur. Kolumbastraße 4, 50 667 Köln, geöffnet täglich 12 bis 17 Uhr, außer Dienstag. Eintritt 5 Euro.

Skulpturenpark: Auf zwei Rundwegen steht Kunst am Wegesrand. Und in der Skulptur "Spartakus Catering" von Heimo Zobernig lässt es sich auch bei Regen picknicken. Riehler Straße (Haupteingang).

Fort X: Das Fort gehörte einst zu der städtischen Verteidigungsanlage. Vor zwei Jahren wurde der historische Rosengarten saniert. Neusser Wall 33.

Flora: Kölns Botanischer Garten ist über 150 Jahre alt. Man kann durch eine Palmenallee wandeln, und anschließend im Gartenlokal "Dank Augusta" einkehren. Am Botanischen Garten 1.

Rheinstrand: Dieser Uferabschnitt in Rodenkirchen wird "Kölsche Riviera" genannt. Erreichbar über die Uferstraße in Rodenkirchen.

Melatenfriedhof: Er ist der größte städtische Friedhof. Willi Millowitsch und Maler Sigmar Polke ruhen dort. Haltestelle Melaten der Linien 1 und 7.

Rheinboulevard: Von der rechten Rheinseite bietet sich der beste Blick aufs Dompanorama. Die Stadt hat eine große Treppe in Deutz bauen lassen, in der Abendsonne wird sie Kölns neue Bühne. Teile der Treppe sollen zum Sommer freigegeben werden, das gesamte Bauwerk erst Ende des Jahres.

Seilbahn: Der Lärm der Zoobrücke liegt unter einem, und scheinbar entrückt schweben die Gäste in der Kölner Seilbahn über den Strom. Start und Zielpunkt liegen nahe dem Zoo, beziehungsweise im Rheinpark. Hin- und Rückfahrt kosten für Erwachsene 6,50 Euro, für Kinder 3,70 Euro.

Rheinauhafen: Einer der neueren architektonischen Höhepunkte der Stadt ist eher unfreiwillig ein stiller Ort, denn noch wird das neue Viertel auf dem ehemaligen Hafengelände nicht so toll angenommen. Abseits der Hektik lässt sich schön neben dem Strom entlangflanieren.