Die Zahl der Toten stieg auf 617, mehr als tausend Überlebende konnten geborgen werden, wie Staatsmedien berichteten. Jüngsten Angaben des Staatsfernsehens zufolge wurden rund 10 000 Menschen bei dem Beben verletzt. Seit dem Beben der Stärke 6,9 konnten 1045 Menschen lebend gerettet werden, wie der staatliche Hörfunk meldete. Es wurde befürchtet, dass die Zahl der Toten weiter steigen werde. Regierungschef Wen Jiabao reiste am Donnerstag in das Erdbebengebiet. AFP/pb