Sie war am Tag zuvor ohne Anzeichen einer Krankheit leblos in ihrem Außengehege entdeckt worden.
Yan Yan habe keine ungewöhnlichen Gegenstände verschluckt, sagte Ochs. Der Grund für die Verstopfung sei unklar. Diese habe zunächst zu einer Blutvergiftung geführt, letztlich versagten Herz und Kreislauf. Was mit dem Kadaver nun passiert, müsse noch mit den chinesischen Partnern verhandelt werden. Sollte das tote Tier in Deutschland bleiben können, wird es laut Ochs ausgestopft.
Yans Partner Bao Bao leidet dem Anschein nach nicht darunter, dass er nun ohne Bärendame ist. "Der hat das gar nicht registriert", sagte Bären-Kurator Heiner Klös. Pandas seien aber Einzelgänger und sein Verhalten normal. Der Zoo erhoffte sich Nachwuchs aus der Bärenliebe. Dieser blieb aber aus. (dpa/kr)