Dafür gibt es mehrere Gründe. So liegt die Arbeitslosenquote in Wroc{lstrok}aw bei knapp fünf Prozent. Zudem steigt das Bruttoinlandsprodukt bei den polnischen Nachbarn deutlich, wie Bürgermeister Klaus-Peter Schulze feststellt. Dort ließen sich große Unternehmen wie Siemens nieder - "mit beträchtlichem Erfolg", erklärt das Spremberger Stadtoberhaupt. Das Bundeswirtschaftsministerium stellt in einer Analyse fest: "Die vorteilhafte Lage in Niederschlesien als Eingangstor nach Osteuropa hat die rasche Standortentwicklung beschleunigt."