„Wir Sozialdemokraten im Spree-Neiße-Kreis stehen zum Energiestandort Jänschwalde. Wir wollen ein neues, modernes, CO{-2}-gemindertes und somit klimafreundliches Kraftwerkneubau-Projekt. Wir erwarten vom Eigentümer, dass er dem politischen Wollen hier in Brandenburg, klare unternehmerische Entscheidungen gegenüber stellt“, wird Woidke zitiert.

Ferner habe der SPD-Chef den Blick auch auf die „desaströse Regierungsbilanz der schwarz-gelben Bundesregierung“ gerichtet, so Wenzel weiter. Auf Bundesebene hätten wir die schlechteste Regierung aller Zeiten, habe Woidke vor den Sozialdemokraten des Unterbezirks betont. Gewinne würden privatisiert und Verluste vergesellschaftet. Eine Bundesregierung, die so schnell verfällt, könne ihr Haltbarkeitsdatum wohl kaum mit 2013 angeben, so Woidke.

Der neu gewählte Vorstand um Dietmar Woidke, bestehend aus den Stellvertretern Jürgen Müller (Guben), Benny Blatz (Spremberg), dem Kassierer Hans-Jürgen Bauer (Spremberg), sowie den Beisitzern/-innen Karin Freese (Spremberg), Ralf Hugler (Spremberg), Martin Bleidießel (Döbern-Land), Sabine Jahnke (Forst), Volker Schulze (Welzow), Lars Mucha (Kolkwitz), und Horst Fillmer (Peitz) hätten es sich zur Aufgabe gemacht, die SPD Spree-Neiße fit für die kommenden Wahlen, ob regulär, oder vorgezogen, zu machen, betont Gerhard Wenzel.