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Wittichenau holt verdienten Punkt bei Germania Bautzen

Paul Hantschick (Radibor) und Max Häfner (HFC) im Zweikampf.
Paul Hantschick (Radibor) und Max Häfner (HFC) im Zweikampf. FOTO: wml1
Kreisoberliga Westlausitz SV Post Germania Bautzen - DJK Blau-Weiß Wittichenau 2:2 (1:1) Tore: 1:0 Rinke (16.); 1:1 Pfennig (42. wml1

); 1:2 Rettig (49.); 2:2 Tittel (55.); GR: Müller (73.), SR: Burek; Zuschauer: 76, Wittichenau: Adler, Pohl, Korch, Streicher, Sauer, Pfennig (89. Brückner), Wittek, Rettig, Nicolaides, Bergmann, Graf (84. Kubaink)

Die Zuschauer sahen in Bautzen über 90 Minuten ein sehr rassiges, intensives und vor allem kampfbetontes Spiel. Germania hatte in den ersten 20 Minuten mit einer aggressiven und körperbetonten Spielweise klare Vorteile und beeindruckte die Gäste aus Wittichenau. Danach stellten sich die Gäste aus Wittichenau auf die Spielweise der Bautzener ein und konnte sich eine leichte Überlegenheit erarbeiten. Bis zum Schlusspfiff entwickelte sich ein regelrechter Schlagabtausch beider Mannschaften. "Über 90 Minuten gesehen war es ein leistungsgerechtes Unentschieden", so DJK-Trainer Dirk Rettig. "Wir holen uns einen verdienten Punkt. Es hätten eventuell auch drei Punkte sein können. Aber wir sind zufrieden", so DJK-Kapitän Benjamin Pohl.

Königswarthaer SV - LSV Bergen 1990 2:1 (1:1) Tore: 1:0 Rehor (19.); 1:1 Richter (45+1); 2:1 Wichmann (80.); SR: Mollinger; Zuschauer: 75, Bergen: Schumann, Perlitz, Passeck, Nikol, Hiller, Koark, Marchl, Herrmann-Heber (58. Lempe), Pohl, Püschel, Richter

Nach einer ausgeglichenen Anfangsphase mit wenig Torraumszenen gingen die Hausherren mit 1:0 in Führung. Bergen zeigte sich präsent in den Zweikämpfen. In der 45. Minute schaltete Christoph Richter am schnellsten, als er einen Freistoß von Stefan Koark im Nachsetzen über die Linie zum 1:1-Halbzeitstand stocherte. Durch einen Konter gelang dem Gastgeber zehn Minuten vor dem Ende das 2:1. Niels Perlitz hatte auf der Gegenseite die Chance zum Ausgleich. Doch sein herrlicher Schuss aus 20 Metern entschärfte der gute Schlussmann der Hausherren Ronny Glöcker. "Das Spiel war kampfbetont aber fair. Alles in allem eine gute Kreisoberliga-Begegnung", so die Bilanz von Danny Püschel vom LSV Bergen.

SV 1922 Radibor - Hoyerswerdaer FC 0:0 SR: Clemens May; Zuschauer: 90 HFC: Spieler: Krüger, Schön, Gaede, Dieser (87. Schleiernick), Lanzky, Kratschmer, Schönach, Hausding (67. Hannatzsch), Treziak (52. Maywald), Häfner, Heinze

Die Zuschauer sahen ein hochklassiges Kreisoberligaspiel mit zahlreichen rassigen Zweikampfszenen. In der ersten Halbzeit waren die Gäste aus Hoyerswerda überlegen. In der zweiten Halbzeit wurden die Radiborer Gastgeber stärker und konnten das Spiel ausgeglichener gestalten. Am Ende hatten die Hoyerswerdaer noch Glück, weil Radibor nur den Pfosten traf. Aber auch die Gäste hatten in der zweiten Halbzeit zwei Pfosten- und einen Lattentreffer zu verzeichnen.