Bildergalerie Witaj-Kita Raddusch feiert Vogelhochzeit

Der Brauch der Vogelhochzeit, niedersorbisch Ptaškowa swajzba, ist in der Lausitz fest verwurzelt. Kinder der Radduscher Kita-Einrichtung zeigten vor Eltern und Großeltern den sorbischen Brauch der Vogelhochzeit. In diesem Jahr heirateten "Elster" Miriam Prinz und "Rabe" Max Buchan. Der Brauch der Vogelhochzeit, niedersorbisch Ptaškowa swajzba, ist in der Lausitz fest verwurzelt. Die Vögel, die eine schwere Zeit hinter sich gebracht haben, bedanken sich bei den Menschen für die Futtergaben im Winter und reichen diese in Form von Plätzchen, den „Srokis“, an die Menschen zurück.Die Vögel, die eine schwere Zeit hinter sich gebracht haben, bedanken sich bei den Menschen für die Futtergaben im Winter und reichen diese in Form von Plätzchen, den „Srokis“, an die Menschen zurück.
© Foto: Peter Becker
Kinder der Radduscher Kita-Einrichtung zeigten vor Eltern und Großeltern den sorbischen Brauch der Vogelhochzeit. In diesem Jahr heirateten "Elster" Miriam Prinz und "Rabe" Max Buchan. Der Brauch der Vogelhochzeit, niedersorbisch Ptaškowa swajzba, ist in der Lausitz fest verwurzelt. Die Vögel, die eine schwere Zeit hinter sich gebracht haben, bedanken sich bei den Menschen für die Futtergaben im Winter und reichen diese in Form von Plätzchen, den „Srokis“, an die Menschen zurück.
© Foto: Peter Becker
Kinder der Radduscher Kita-Einrichtung zeigten vor Eltern und Großeltern den sorbischen Brauch der Vogelhochzeit. Der Brauch der Vogelhochzeit, niedersorbisch Ptaškowa swajzba, ist in der Lausitz fest verwurzelt. Die Vögel, die eine schwere Zeit hinter sich gebracht haben, bedanken sich bei den Menschen für die Futtergaben im Winter und reichen diese in Form von Plätzchen, den „Srokis“, an die Menschen zurück.
© Foto: Peter Becker
Der Brauch der Vogelhochzeit, niedersorbisch Ptaškowa swajzba, ist in der Lausitz fest verwurzelt. Die Vögel, die eine schwere Zeit hinter sich gebracht haben, bedanken sich bei den Menschen für die Futtergaben im Winter und reichen diese in Form von Plätzchen, den „Srokis“, an die Menschen zurück.
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Der Brauch der Vogelhochzeit, niedersorbisch Ptaškowa swajzba, ist in der Lausitz fest verwurzelt. Die Vögel, die eine schwere Zeit hinter sich gebracht haben, bedanken sich bei den Menschen für die Futtergaben im Winter und reichen diese in Form von Plätzchen, den „Srokis“, an die Menschen zurück.
© Foto: Peter Becker
Der Brauch der Vogelhochzeit, niedersorbisch Ptaškowa swajzba, ist in der Lausitz fest verwurzelt. Die Vögel, die eine schwere Zeit hinter sich gebracht haben, bedanken sich bei den Menschen für die Futtergaben im Winter und reichen diese in Form von Plätzchen, den „Srokis“, an die Menschen zurück.
© Foto: Peter Becker
Der Brauch der Vogelhochzeit, niedersorbisch Ptaškowa swajzba, ist in der Lausitz fest verwurzelt. Die Vögel, die eine schwere Zeit hinter sich gebracht haben, bedanken sich bei den Menschen für die Futtergaben im Winter und reichen diese in Form von Plätzchen, den „Srokis“, an die Menschen zurück.
© Foto: Peter Becker
Der Brauch der Vogelhochzeit, niedersorbisch Ptaškowa swajzba, ist in der Lausitz fest verwurzelt. Die Vögel, die eine schwere Zeit hinter sich gebracht haben, bedanken sich bei den Menschen für die Futtergaben im Winter und reichen diese in Form von Plätzchen, den „Srokis“, an die Menschen zurück.
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Der Brauch der Vogelhochzeit, niedersorbisch Ptaškowa swajzba, ist in der Lausitz fest verwurzelt. Die Vögel, die eine schwere Zeit hinter sich gebracht haben, bedanken sich bei den Menschen für die Futtergaben im Winter und reichen diese in Form von Plätzchen, den „Srokis“, an die Menschen zurück.
© Foto: Peter Becker
Der Brauch der Vogelhochzeit, niedersorbisch Ptaškowa swajzba, ist in der Lausitz fest verwurzelt. Die Vögel, die eine schwere Zeit hinter sich gebracht haben, bedanken sich bei den Menschen für die Futtergaben im Winter und reichen diese in Form von Plätzchen, den „Srokis“, an die Menschen zurück.
© Foto: Peter Becker
Der Brauch der Vogelhochzeit, niedersorbisch Ptaškowa swajzba, ist in der Lausitz fest verwurzelt. Die Vögel, die eine schwere Zeit hinter sich gebracht haben, bedanken sich bei den Menschen für die Futtergaben im Winter und reichen diese in Form von Plätzchen, den „Srokis“, an die Menschen zurück.
© Foto: Peter Becker
Der Brauch der Vogelhochzeit, niedersorbisch Ptaškowa swajzba, ist in der Lausitz fest verwurzelt. Die Vögel, die eine schwere Zeit hinter sich gebracht haben, bedanken sich bei den Menschen für die Futtergaben im Winter und reichen diese in Form von Plätzchen, den „Srokis“, an die Menschen zurück.
© Foto: Peter Becker
Der Brauch der Vogelhochzeit, niedersorbisch Ptaškowa swajzba, ist in der Lausitz fest verwurzelt. Die Vögel, die eine schwere Zeit hinter sich gebracht haben, bedanken sich bei den Menschen für die Futtergaben im Winter und reichen diese in Form von Plätzchen, den „Srokis“, an die Menschen zurück.
© Foto: Peter Becker
Der Brauch der Vogelhochzeit, niedersorbisch Ptaškowa swajzba, ist in der Lausitz fest verwurzelt. Die Vögel, die eine schwere Zeit hinter sich gebracht haben, bedanken sich bei den Menschen für die Futtergaben im Winter und reichen diese in Form von Plätzchen, den „Srokis“, an die Menschen zurück.
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Der Brauch der Vogelhochzeit, niedersorbisch Ptaškowa swajzba, ist in der Lausitz fest verwurzelt. Die Vögel, die eine schwere Zeit hinter sich gebracht haben, bedanken sich bei den Menschen für die Futtergaben im Winter und reichen diese in Form von Plätzchen, den „Srokis“, an die Menschen zurück.
© Foto: Peter Becker
Der Brauch der Vogelhochzeit, niedersorbisch Ptaškowa swajzba, ist in der Lausitz fest verwurzelt. Die Vögel, die eine schwere Zeit hinter sich gebracht haben, bedanken sich bei den Menschen für die Futtergaben im Winter und reichen diese in Form von Plätzchen, den „Srokis“, an die Menschen zurück.
© Foto: Peter Becker
Der Brauch der Vogelhochzeit, niedersorbisch Ptaškowa swajzba, ist in der Lausitz fest verwurzelt. Die Vögel, die eine schwere Zeit hinter sich gebracht haben, bedanken sich bei den Menschen für die Futtergaben im Winter und reichen diese in Form von Plätzchen, den „Srokis“, an die Menschen zurück.
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Der Brauch der Vogelhochzeit, niedersorbisch Ptaškowa swajzba, ist in der Lausitz fest verwurzelt. Die Vögel, die eine schwere Zeit hinter sich gebracht haben, bedanken sich bei den Menschen für die Futtergaben im Winter und reichen diese in Form von Plätzchen, den „Srokis“, an die Menschen zurück.
© Foto: Peter Becker
Der Brauch der Vogelhochzeit, niedersorbisch Ptaškowa swajzba, ist in der Lausitz fest verwurzelt. Die Vögel, die eine schwere Zeit hinter sich gebracht haben, bedanken sich bei den Menschen für die Futtergaben im Winter und reichen diese in Form von Plätzchen, den „Srokis“, an die Menschen zurück.
© Foto: Peter Becker
Der Brauch der Vogelhochzeit, niedersorbisch Ptaškowa swajzba, ist in der Lausitz fest verwurzelt. Die Vögel, die eine schwere Zeit hinter sich gebracht haben, bedanken sich bei den Menschen für die Futtergaben im Winter und reichen diese in Form von Plätzchen, den „Srokis“, an die Menschen zurück.
© Foto: Peter Becker
Der Brauch der Vogelhochzeit, niedersorbisch Ptaškowa swajzba, ist in der Lausitz fest verwurzelt. Die Vögel, die eine schwere Zeit hinter sich gebracht haben, bedanken sich bei den Menschen für die Futtergaben im Winter und reichen diese in Form von Plätzchen, den „Srokis“, an die Menschen zurück.
© Foto: Peter Becker
Der Brauch der Vogelhochzeit, niedersorbisch Ptaškowa swajzba, ist in der Lausitz fest verwurzelt. Die Vögel, die eine schwere Zeit hinter sich gebracht haben, bedanken sich bei den Menschen für die Futtergaben im Winter und reichen diese in Form von Plätzchen, den „Srokis“, an die Menschen zurück.
© Foto: Peter Becker
Kinder der Radduscher Kita-Einrichtung zeigten vor Eltern und Großeletern den sorbsichen Brauch der Vogelhochzeit. Der Brauch der Vogelhochzeit, niedersorbisch Ptaškowa swajzba, ist in der Lausitz fest verwurzelt. Die Vögel, die eine schwere Zeit hinter sich gebracht haben, bedanken sich bei den Menschen für die Futtergaben im Winter und reichen diese in Form von Plätzchen, den „Srokis“, an die Menschen zurück.
© Foto: Peter Becker
Der Brauch der Vogelhochzeit, niedersorbisch Ptaškowa swajzba, ist in der Lausitz fest verwurzelt. Die Vögel, die eine schwere Zeit hinter sich gebracht haben, bedanken sich bei den Menschen für die Futtergaben im Winter und reichen diese in Form von Plätzchen, den „Srokis“, an die Menschen zurück.
© Foto: Peter Becker
Der Brauch der Vogelhochzeit, niedersorbisch Ptaškowa swajzba, ist in der Lausitz fest verwurzelt. Die Vögel, die eine schwere Zeit hinter sich gebracht haben, bedanken sich bei den Menschen für die Futtergaben im Winter und reichen diese in Form von Plätzchen, den „Srokis“, an die Menschen zurück.
© Foto: Peter Becker
Der Brauch der Vogelhochzeit, niedersorbisch Ptaškowa swajzba, ist in der Lausitz fest verwurzelt. Die Vögel, die eine schwere Zeit hinter sich gebracht haben, bedanken sich bei den Menschen für die Futtergaben im Winter und reichen diese in Form von Plätzchen, den „Srokis“, an die Menschen zurück.
© Foto: Peter Becker
Der Brauch der Vogelhochzeit, niedersorbisch Ptaškowa swajzba, ist in der Lausitz fest verwurzelt. Die Vögel, die eine schwere Zeit hinter sich gebracht haben, bedanken sich bei den Menschen für die Futtergaben im Winter und reichen diese in Form von Plätzchen, den „Srokis“, an die Menschen zurück.
© Foto: Peter Becker
Der Brauch der Vogelhochzeit, niedersorbisch Ptaškowa swajzba, ist in der Lausitz fest verwurzelt. Die Vögel, die eine schwere Zeit hinter sich gebracht haben, bedanken sich bei den Menschen für die Futtergaben im Winter und reichen diese in Form von Plätzchen, den „Srokis“, an die Menschen zurück.
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Der Brauch der Vogelhochzeit, niedersorbisch Ptaškowa swajzba, ist in der Lausitz fest verwurzelt. Die Vögel, die eine schwere Zeit hinter sich gebracht haben, bedanken sich bei den Menschen für die Futtergaben im Winter und reichen diese in Form von Plätzchen, den „Srokis“, an die Menschen zurück. In diesem Jahr heirateten "Elster" Miriam Prinz und "Rabe" Max Buchan.
© Foto: Peter Becker
Bilder-Galerie / 28. Januar 2019, 14:12 Uhr