"Mit 300 Tonnen Streusalz im Aktiv- und weiteren 100 Tonnen im Passivlager war die Kreisstraßenmeisterei für die Winterperiode 2011/2012 gut vorbereitet", so Altekrüger. Die Einsatzkräfte seien jederzeit in der Lage gewesen, den Winterdienst in ihrer Zuständigkeit abzusichern. "Bisher war es ein normaler Winter. Es wurden weder Bürgerbeschwerden noch unpassierbare Straßenabschnitte bekannt oder gemeldet", so Altekrüger.

47 Einsatztage kamen bisher zusammen. In diesen wurden 300 Tonnen Streusalz eingesetzt. Die Kosten für das eingesetzte Streugut beziffert die Kreisverwaltung mit 20 000 Euro. Zum Vergleich: Der Dienst im vorigen Winter hatte 96 Einsatztage gekostet. Dabei wurden 530 Tonnen Streusalz verbraucht.