Bei schweren Teigen und für feine Plätzchen verwenden Verbraucher besser Dinkelmehl oder Mehle des Typs 550, rät der Bayerische Bauernverband.

Die richtige Zuckermenge: Damit die Weihnachtsplätzchen nicht zu süß werden, lassen sich meist zehn Prozent der im Rezept angegebenen Zuckermenge einsparen.

So klebt nichts: Zum Ausstechen lohnt es sich, sowohl die Teigrolle als auch die Formen zwischendurch mit Mehl zu bestäuben, damit der Teig nicht kleben bleibt.

Backen: Die Plätzchen backen am besten auf mehreren Blechen gleichzeitig bei Umluft, statt nacheinander bei Ober- und Unterhitze - das spart Energie. Bei Umluft reicht in der Regel eine 20 Grad niedrigere Temperatur als bei Ober- und Unterhitze.

Die richtige Lagerung: Anschließend sollten die Plätzchen getrennt nach Sorten in luftdicht verschlossenen Behältern lagern, damit die verschiedenen Aromen sich nicht vermischen. Printen und Pfeffernüsse sollen beim Lagern weich werden: In den Behälter kommt deshalb ein Apfel, der Feuchtigkeit abgibt. Verzierte Plätzchen kleben nicht aneinander fest, wenn Pergamentpapier dazwischen liegt. Trockene Plätzchen halten ungefähr acht Wochen lang.