Bislang kamen mindestens vier Menschen ums Leben. In vielen Grafschaften geht das Streusalz aus, so dass in einigen Gemeinden sogar schon Tafelsalz geordert wurde. Etwa 1500 Haushalte im Südwesten Englands waren am Wochenende noch ohne Strom, nachdem Leitungskabel vom Gewicht des Schnees heruntergerissen worden waren. In den Bergen auf Teneriffa und Gran Canaria gab es am Wochenende die heftigsten Schneefälle der vergangenen Jahre. Wie örtliche Medien am Sonntag berichteten, fielen auf dem 3718 Meter hohen Vulkan Teide auf der Kanaren-Insel Teneriffa rund zehn Zentimeter Schnee. China kämpft derweil gegen eine Dürre: Die Regierung erzeugte eigenen Angaben zufolge mit Hilfe von Chemikalien Regen. Außerdem sei geplant, den Gelben Fluss und den Jangtse anzuzapfen, berichteten chinesischen Medien am Sonntag. Rund zehn Milliarden Euro will der Staat als Soforthilfe bereitstellen. Zehn Millionen Hektar Land und zwei Millionen Stück Vieh seien von der Dürre bedroht. dpa/ck