Paavola, Anfang 20, blieb allerdings unter seiner persönlichen Bestmarke von 65,25 Metern, die er im vergangenen Jahr geschafft hatte. An dem ungewöhnlichen Wettstreit hatten sich am Wochenende auf einem Berliner Sportplatz etwa 60 Finnen, Esten und Deutsche beteiligt. Bei den Teams kamen die Deutschen auf den zweiten Platz - hinter den Finnen.

"Die Technik beim Stiefelwerfen ist ein Mittelding aus Diskus- und Speerwerfen", sagt Otto, die auch deutsche Präsidentin des internationalen Verbands der Stiefelwerfer (IBTA) ist.