Streifenbeamte erkannten allerdings mit geschultem Auge, dass die Sorge um den Schlangenlinien laufenden Waschbär unnötig war. Vielmehr hatte sich der Vierbeiner wohl in den nahen Weinbergen mit vergorenen Trauben einen Rausch angefressen. Die Beamten trieben das Tier deshalb am Freitag weg von der Straße, damit es in Ruhe seinen Rausch ausschlafen konnte.