Mal statt. 220 Gruppen waren in Brandenburg und Berlin im vergangenen Jahr dabei - allein 112 aus der Elbe-Elster-Region.Das Jugendamt des Kreises und der Jugendhilfeausschuss haben für die 2010er-Aktion neue Prämissen gesetzt. "Jede Gruppe muss mindestens eine Aktion für das Gemeinwesen in ihrem Ort leisten", erklärt René Schöne, Fachberater im Kreisjugendring. Um dies zu untermauern, müsse jede Gruppe neben der Anmeldung bei der Berlin-Brandenburgischen Landjugend mit ihrem Ortsvorsteher oder Bürgermeister einen Vertrag abschließen, der von beiden Seiten zu unterschreiben sei. Auf der Grundlage eines Beschlusses des Jugendhilfeausschusses werde jede teilnehmende Gruppe einen 50-Euro-Zuschuss erhalten. pos