In Rückersdorf gilt das Interesse der restaurierten Dorfkirche von 1319 und dem Naherholungsgebiet Rückersdorfer See. Durch die Rückersdorfer Heide führt der Weg dann nach Oppelhain - vorbei an einem vor Jahren angelegten Feuchtbiotop. Ein Blick in die spätmittelalterliche Feldsteinkirche mit barockbemalter Bretterdecke und spätgotischem Flügelaltar und die Paltrockmühle sollte möglich sein. An der Mühle ist eine Mittagsrast geplant (Selbstverpflegung).

Gestärkt geht es weiter zur früheren Oppelhainer Pechhütte und der dortigen "Greifvogelstation Forsthaus Oppelhainer Pechhütte". Ein Abstecher zur Täubertsmühle an der Flösse, einem historisch sehr interessanten Ort (etwa seit 1600) schließt sich an. Informationen zum genauen Ablauf sowie Treffpunkt und Beginn der etwa 18 Kilometer langen Wanderung gibt es bei der Anmeldung bis spätestens zum Vorabend, möglichst eher, oder auf Anfrage unter Telefon 03542 3792.