Er ist Teil der Veranstaltungsreihe „Dialog der Kulturen und Religionen“.

Zwischen 19.30 Und 21 Uhr referiert Jutta Küchler an der Logenstraße 17 über die historische Bedeutung des protestantischen Sakralbaus Mitte des 18. Jahrhunderts und über den Erbauer der Frauenkirche George Bähr. Es wird gezeigt, wie diese barocke Kirche das Stadtbild von Dresden bis zur Zerstörung 1945 prägte und wie sie ein Zeichen für das selbstbewusste protestantische Bürgertum zurzeit August des Starken war.

Jutta Küchler berichtet, wie es zum Wiederaufbau kam und wer die Initiatoren dafür waren. Gezeigt wird auch, wie die Frauenkirche „vom Mahnmal“ wieder zum „Wahrzeichen von Dresden“ wurde.