Darauf weist die Kanzlei Ebner, Stolz, Mönning und Bachem aus Leipzig hin. Gefördert wird grundsätzlich Betriebsvermögen, entweder in Form von Einzelunternehmen oder Anteilen an Personengesellschaften wie OHG, KG oder GbR sowie gewerblichen Erbengemeinschaften. Hinzu kommen GmbH-Anteile bei mindestens 50-prozentiger Beteiligung, wenn Ex- und Neubesitzer als Geschäftsführer fungieren. Haben die Kinder in einem Jahr keine positiven Einkünfte, verpufft ihr Abzugsposten allerdings, da er nicht jahresübergreifend vorgetragen werden kann. Empfänger des Vermögens können grundsätzlich alle erbberechtigten Verwandten sein. pm/han