Die Verbraucherschützer mahnten das Unternehmen ab und beriefen sich auf Berichte betroffener Kunden. Nach einem Beispiel der Verbraucherzentrale soll eine Frau auf der Straße bei einem Gewinnspiel mit Rubbellosen 120 Freiminuten gewonnen haben. Sie habe jedoch nichts unterschrieben und gesagt, dass sie nicht ihren Telefonanbieter wechseln wolle. 14 Tage später habe sie aber eine Auftragsbestätigung erhalten. Andere Kunden hätten von falschen Unterschriften unter Verträgen berichtet. Die Verbraucherzentrale rät, Auftragsbestätigungen per Einschreiben zu widersprechen. (dpa/eb)