Mit diesen Mails sollten leichtgläubige Anleger in Aktien-Nebenwerte gelockt werden.
Die Welle der Börsen-Spams sei von den USA nach Deutschland geschwappt, sagte Kunze. Die Methode der Spam-Autoren und deren Hintermänner bestehe darin, vor dem Spam-Versand die empfohlenen Billig-Aktien in hoher Zahl selbst zu ordern und die Wertpapiere mit dem Abebben der Welle sofort wieder zu verkaufen. Der geköderte Anleger sei dann der Dumme, da der gestiegene Kurs sehr schnell wieder falle. Potentielle Anleger sollten einen Bogen um diese unseriösen Angebote machen, sagte Kunze. (ddp.djn/sh)