Das hat der Bundesfinanzhof in München entschieden, wie das Institut für Wirtschaftspublizistik in Würzburg mitteilt (Az.: VI R 21/05).
Entscheidend war in dem verhandelten Fall, dass die Mitarbeiter keine Individualkleidung nach ihren persönlichen Wünschen erhielten, sondern eine Gemeinschaftsausstattung. Diese konnten sie nicht aussuchen und die Kleidung entsprach daher nicht unbedingt ihrem Geschmack.
Zudem habe die Kleidung "uniformähnlich" ausgesehen. Eine private - und damit steuerpflichtige - Nutzung hielten die Richter deshalb für unwahrscheinlich. (dpa/gms/sh)