Allerdings hatte der zuständige Beigeordnete Olaf Lalk (CDU) bereits darauf hingewiesen, dass die Verträge noch dem Innenministerium zur Genehmigung vorgelegt werden müssen und dass es dabei zu kleineren Änderungen kommen kann, die gegebenenfalls eine erneute Abstimmung im Kreistag nötig machen. Dies ist nun der Fall. Alle vier Vereinbarungen stehen am 23. Januar erneut auf der Tagesordnung. Eine abweichende Abstimmung des Kreistages ist aber nicht zu erwarten. Politisch waren sich die Fraktionen einig, dass sie die Zusammenarbeit mit Cottbus wollen. Die neuen, zusammengelegten Behörden sollen laut Plan zum 1. April ihre Arbeit aufnehmen.