Allein im Bezirk Larimer sei bei 350 Menschen nicht sicher, wo diese sich aufhielten, teilte das Büro des Sheriffs mit. In anderen Teilen des Staates sah es ähnlich aus. Allerdings gingen die Behörden nicht von dem Schlimmsten aus. Vielen dieser Menschen sei es bislang möglicherweise einfach nicht möglich gewesen, Freunde oder Verwandte zu kontaktieren, so der Sheriff des Bezirks Boulder, Joe Pelle.

Als vermisst gilt bislang eine 60-Jährige, deren Haus von den Wassermassen zerstört worden war. Vier Menschen kamen bei den Überschwemmungen in dem Bundesstaat bislang ums Leben. Heftige Regenfälle hatten große Gebiete Colorados unter Wasser gesetzt.