Zwei der unermüdlich wirkenden ehrenamtlichen Helfer sind Carsten (Vater) und Clemens (Sohn) Mattick, die schon seit Jahren den Nachwuchsfußballern in Wittichenau die Liebe zum runden Leder vermitteln und die Jungs teamfähig machen.

Nicht nur der 54-jährige Carsten Mattick und sein 22-jähriger Sohn Clemens sind in der Familie im positiven Sinne fußballverrückt und geben immer ihr Bestes, damit der Fußballnachwuchs in Wittichenau auf Erfolgsjagd gehen kann, denn bei all den Herausforderungen hält ihnen Mutter Adriane Mattick immer den Rücken frei. Es sei sehr wichtig, dass die beiden Männer, wie viele andere in dem Wittichenauer Verein, sich der Aufgabe stellen und diese wichtige Aufgabe als Trainer bei der DJK übernehmen, damit die Entwicklung des Nachwuchses in Wittichenau gesichert ist und für den Männerbereich ausgebildet und geformt werden kann, sagt sie.

Vater Carsten Mattick, geboren am 1. Juni 1962, ist schon seit 1975 als Trainer im Breitensport wirksam - zuerst bei den Turnern und später beim Fußballnachwuchs des HSV Einheit. Seit 2006, genau zu dem Zeitpunkt, als Sohn Clemens (Baujahr 1994) mit dem Fußballspielen in Wittichenau begann, schaute der Papa sehr oft zu und wurde irgendwann angesprochen, ob er nicht bereit sei, bei den Blau-Weißen als Nachwuchstrainer zu wirken. Er sagte damals vor zehn Jahren zu und begann sein Wirken als Nachwuchstrainer bei der DJK. Er wirkte von den C-Junioren bis zu den A-Junioren und führte die jungen Kicker zu Erfolgen.

Sein Sohn Clemens Mattick ist seit 2006 Mitglied bei der DJK. Er durchlief den gesamten Juniorenbereich und geht seit seinem 17. Lebensjahr (2012) bei den Männern auf die Punktejagd. Seit 2012 wirkt Clemens Mattick zudem ebenfalls als Trainer beim Nachwuchs der Adler. Zurzeit führt er die E-Jugend, unterstützt durch seinen Co-Trainer Martin Brandt. Bei der C-Jugend unterstützt der 22-Jährige seinen Vater zudem als Co-Trainer beim Trainings- und Spielbetrieb.

"Ich bin gern Trainer, weil es mir viel Freude macht, mein Wissen weiter zu geben und den Jungs auch den Spaß an dem Sport zu vermitteln. Der schönste Lohn für mich ist, in die glücklichen und dankbaren Augen der Kinder zu sehen", beschreibt der 22-Jährige sein Ehrenamt.