Dabei werde eine Gesetzeslücke ausgenutzt. Obwohl unaufgeforderte Werbeanrufe verboten sind, seien telefonisch abgeschlossene Verträge gültig.Oftmals geben sich die Anwerber den Angaben zufolge als Vertreter der bisherigen Stromversorger aus. Unmittelbar nach dem Telefonat erhielten die Verbraucher dann einen neuen Stromliefervertrag zugeschickt. Die Verbraucherschützer raten dazu, die aufgedrängten Verträge innerhalb von zwei Wochen zu widerrufen. Um den Widerruf später nachweisen zu können, sollte er per Einschreiben oder Rückruf erfolgen. dpa/sha