Laut Experten lassen sich durch Vergleichen und Kündigen oft hunderte von Euro im Jahr sparen.
Zuerst gilt es, die schlimmsten Ereignisse abzusichern: Todesfall, Invalidität und Haftpflicht. Die Haftflichtpolice für 40 bis 60 Euro im Jahr schützt vor möglichen Millionenforderungen, wenn der Kunde einen Schaden anrichtet. Wichtig ist auch die Berufsunfähigkeitsversicherung. Schon ab 25 bis 50 Euro im Monat ist der Erwerbsunfähige dann nicht auf Sozialhilfe angewiesen. Für Familien mit Kindern empfiehlt sich eine Risikolebens ver si che rung, die beim Tod des Versicherten hilft, die Familie zu ernähren oder das Haus abzuzahlen. Eine Unfallversicherung nützt für Kinder, im Invaliditätsfall sowie für alle, die keine Berufsunfähigkeitsversicherung bekommen oder nicht arbeiten. Autofahrer kommen um die Kfz-Versicherung nicht herum. Für einen Wechsel haben sie noch bis zum 30. November Zeit. Hausbesitzer brauchen eine Gebäude- und Elementarschadenversicherung. Ob eine Hausratversicherung sinnvoll ist, hängt vom Wert der Gegenstände in Haus oder Wohnung ab.
Aussteuer-, Glas-, Brillen- oder Handyversicherungen dagegen halten Experten für unnütz, Reisegepäck- und Insas sen-Unfallversicherungen ebenso. Eine Rechtsschutzversicherung kann helfen, zahlt jedoch nicht bei Familien- und Erbstreitigkeiten oder bei Ärger am Bau. (AFP/eb)