Bildergalerie Union Berlin feiert den Aufstieg in die Bundesliga

Am Montag stieg der 1. FC Union Berlin zum ersten Mal in seiner Vereinsgeschichte in die Bundesliga auf. Am Mittwoch, folgte die offizielle Aufstiegsfeier. Startschuss war beim Empfang am Roten Rathaus mit dem Regierenden Bürgermeister Michael Müller. Von der East Side Gallery aus ging es auf der Spree mit einem Party-Dampfer Richtung Köpenick.
© Foto: Josephine Japke | LR
Begleitet wurde die Mannschaft dabei von mehr als 30 Beibooten. Auf dem Weg zur Anlegestelle am Luisenhain besetzten die Fans beinahe jede Brücke über die Spree.
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Mannschaft, Trainerstab und Vereinsmitarbeiter feierten ausgelassen auf der Viktoria.
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Am Luisenhain, der nur wenige Meter vom Rathaus Köpenick entfernt ist, wurde die Mannschaft von tausenden Fans und Schaulustigen empfangen.
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Der Weg durch die Massen hindurch, hoch zum Rathaus-Balkon dauerte seine Zeit.
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Vom Rathaus Köpenick ging es mit einem offenen und rot-weiß geschmückten Bus ins etwa einen Kilometer entfernte Stadion.
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Vor allem Fan-Liebling Michael Parensen, der die Faust gen Himmel streckt, wurde von den Anhängern frenetisch gefeiert. Der Abwehrspieler trägt seit zehn Jahren das Trikot der Eisernen. Auf der Aufstiegsfeier wurde verkündet, dass er noch ein Jahr länger Unioner bleibt.
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Auch Stürmer Sebastian Polter (Mitte, mit Fahne) ließ sich feiern - und feierte selbst am meisten.
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Mit reichlich Verspätung trat der Partyzug seine Fahrt ins Stadion an der Alten Försterei an.
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Tausende Fans folgten dem Bus und feierten auf dem Weg ihre Aufstiegshelden.
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Die Fahrt ging der Sonne - und der ersten Bundesliga - entgegen.
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Angekommen am Stadion, eilten die Fans auf die Ränge und den Rasen, um die offizielle Aufstiegsfeier nicht zu verpassen.
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Die Mannschaft von Union Berlin präsentierte sich indes zunächst vor der Haupttribüne und später auf dem Balkon.
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Auf der Bühne im Stadion wurde nicht nur die Mannschaft präsentiert und gefeiert, auch die Bands Milliarden, Teesy und SDP traten auf.
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Etwa 28 000 Fans sollen im Stadion an der Alten Försterei mit der Mannschaft gefeiert haben.
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Schon am Montag, nur wenige Stunden vor dem alles entscheidenden Relegationsspiel gegen den VfB Stuttgart, empfingen die Fans den Mannschaftsbus der Eisernen mit Fackeln und Feuerwerk.
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Über 90 Minuten gaben die Zuschauer auf den Tribünen alles, um ihre Mannschaft nach vorne zu peitschen. Mit ihren Gesängen und dem rot-weißen Fahnenmeer verwandelten sie die Alte Försterei in einen Hexenkessel.
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Nach dem Abpfiff gab es kein Halten mehr: Innerhalb von Sekunden stürmten die Fans des 1. FC Union Berlin den Rasen und feierten mit ihren Aufstiegshelden.
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Auch die Mannschaft von Union Berlin ließ sich die Party mit den Fans nicht nehmen. Das Dach der Trainerbank wurde zur provisorischen Bühne.
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Bildergalerie / 30. Mai 2019, 18:36 Uhr

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