Der 52-Jährige habe laut eigener Aussage vor der Unglückskurve viel zu spät gebremst, und es habe ihm zufolge keinen technischen Fehler gegeben, berichteten Medien vom Montag unter Berufung auf Ermittlerkreise. Dennoch wurde Garzón nach zweistündiger Vernehmung kurz nach Mitternacht unter Auflagen aus der U-Haft entlassen.

Nach bisherigen Erkenntnissen fuhr der Zug in einer Tempo-80-Zone mit 190 Kilometern pro Stunde ins Unglück.