Seit dem Jahr 2000 sei gesetzlich geregelt, dass Anbieter in solchen Fällen keine Ansprüche gegenüber den Empfängern haben.
Derzeit sende ein Verlag unaufgefordert eine Tierschutzzeitung samt einem Zahlschein ins Haus. Empfänger sollen 14,90 Euro für die Ausgabe sowie für einen Wandkalender überweisen. Lieferung und Überweisungsträger dürften getrost ignoriert werden, erläutern die Experten. (dpa/eb)