Bauherren müssten bei Aufnahme eines Hypothekendarlehens über 150 000 Euro mit erheblichen Belastungen rechnen. Bei einem Zins von vier Prozent und einer anfänglichen Tilgung von einem Prozent etwa betrügen die monatlichen Aufwendungen 625 Euro. Bei fünf Prozent Zins seien es bereits 750 Euro monatlich. Angesichts des niedrigen Zinsniveaus rechnen immer mehr Bürger nach, ob kaufen nicht besser ist als mieten. Doch trotz günstiger Konditionen sollten Bauvorhaben sorgfältig geplant werden, rät der Verband. Der Kauf einer Immobilie sei eine langfristige Investition mit Folgekosten. Wer es sich leisten könne, sollte bei Kreditaufnahme eine höhere anfängliche Tilgung als ein Prozent vereinbaren, um das Darlehen schneller zu tilgen, so der BdB. ddp.djn/eb