Heiko Schumacher von der Stiftung Naturlandschaften Brandenburg angekündigt. Ob das 40 Meter hohe, auf drei Pfählen ruhende, futuristisch anmutende Bauwerk noch im gleichen Jahr eröffnet wird, kann Schumacher gegenwärtig noch nicht sagen.

Für den Turm muss die Tribüne nahe der Bundesstraße 168 von Peitz nach Lieberose weichen. Von dort aus beobachteten die sowjetischen Militärs das Übungsgeschehen auf dem Lieberoser Schießplatz. Erhalten bleibt dagegen der „Feldherrenhügel“, auf dem die Tribüne noch steht.

Neben dem Aussichtsturm sollen ein komplett neues Wegenetz, ein Infopavillon, ein Parkplatz sowie eine Stellfläche für Busse entstehen. Die Gesamtkosten für das erste konkrete Projekt der Internationalen Naturausstellung (INA) beziffert Schumacher auf rund eine Million Euro.