Die Wainsdorfer mühten sich, hatten aber nie eine echte Chance. Bester Spieler der Gäste war Andreas Geißler (401).

SV Deutsche Eiche Kraupa – SG Lindena 2296:2310. Zunächst sprach alles für den Gastgeber. Und sie führten nach dem zweiten Durchgang mit 56 Kegeln. Doch da hatten die Gäste mit einer Auswechslung schon in die Erfolgsspur zurückgefunden. Nach dem vierten Durchgang lag Lindena mit acht Kegeln in Front. Vor dem Schlussdurchgang war Kraupa wieder bis auf einen Kegel dran. Doch Lindena konnte am Ende jubeln. Frank Barthel (400) rettete den Sieg. Bester beim Gastgeber war zum wiederholten Mal Anfangsstarter Heiko Krolow (410).

SV Hertha Finsterwalde II – ESV Lok Elsterwerda III 2387:2401. In einer spannenden Partie lag zunächst der Gastgeber knapp vorn. Einen nicht geringen Anteil daran hatte der beste Finsterwalder, Klaus Peter Heinze (420). Doch die Gäste zogen im Mitteldurchgang an und lagen vorm Schlussdurchgang mit zwei Kegeln in Front. Im Schlussdurchgang legten die Elsterstädter mit dem Tagesbesten Dietmar Domke (429) nochmal kräftig nach und entführten die Punkte aus der Sängerstadt.

SV 1919 Prösen – KSV Germania Lebusa II 2487:2481. Nichts für schwache Nerven war die Partie in Prösen. Nach dem zweiten Durchgang stand die Partie unentschieden. Nach dem vierten Durchgang lag Lebusa knapp mit acht Kegeln in Front, doch in Durchgang fünf konterte der Gastgeber mit dem Tagesbesten Ingo Ewert (442). Als der Schlussstarter der Gäste auf der Anfangsbahn nicht ins Spiel fand, schien alles für den Gastgeber gelaufen. Doch es kam anders. Lebusa wechselte vor der Schlussbahn aus. Patrick Schmidt spielte sich in einen wahren Spielrausch. Für ihn standen am Ende 247 Kegel (bei 50 Wurf) auf der Anzeige. Doch es reichte nicht zum Sieg. Der Prösener Schlussstarter räumte mit dem 99. Wurf ab und kam nochmal ins Volle Bild. Bester bei den Gästen war Joachim Düben (431).

SG Medizin Herzberg II – SV Zeischa 2485:2418. Die Kreisstädter erwischten mit Ralf Gebauer (441) einen Start nach Maß. Nach der Hälfte der Partie war diese entschieden. Die Gäste, die in Rüdiger Dehnz (434) ihren Besten hatten, zogen noch einmal an, doch die Gastgeber brachten mit einem deutlich besseren Spiel in die Vollen das Spiel sicher nach Hause.