Es sei eine "katastrophale Walfangsaison" für Japan gewesen, sagte die neuseeländische Regierungschefin Helen Clark. Der Vorfall habe Japans Ruf international beschädigt. Derzeit würden noch Maschinen des Schiffes getestet, erklärte die japanische Fischereibehörde gestern in Tokio. Erst wenn die Ergebnisses vorlägen, werde über das weitere Vorgehen entschieden. Eine Fortsetzung des Walforschungsprogramms in dieser Saison werde aber immer unwahrscheinlicher.
Nach dem Feuer an Bord schien die "Nisshin Maru" gestern Kurs Richtung Japan aufgenommen zu haben. Die japanische Nachrichtenagentur Kyodo hatte berichtet, über die Fortsetzung der Walfangsaison werde bis morgen entschieden.
(dpa/cd)