Er soll seine Nachbarn mit einem Eichenknüppel getötet haben, zunächst einen 33-jährigen Mann und dann auch dessen 59 und 66 Jahre alten Eltern, die ihrem Sohn zu Hilfe eilten. Der Angeklagte räumte die Tat am Mittwoch zwar ein, bestritt aber, seine Nachbarn mit Absicht getötet zu haben: "Die drei haben mich angegriffen, und ich habe mich mit dem Stock nur gewehrt." Er habe nicht geglaubt, dass die drei sterben könnten. Nach dem Obduktionsbericht muss der Mann jedoch mit rasender Wut auf seine Opfer eingeschlagen haben. Die 59-jährige Frau war derart zugerichtet, dass sie nicht gleich einwandfrei identifiziert werden konnte. Nach der Tat war der Rentner zwei Tage lang auf der Flucht. Mit einem Urteil wird nicht vor Anfang Mai gerechnet. dpa/han