Cottbus früher und heute
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Als Ostrow noch eine Promenade hatte

Als Ostrow noch eine Promenade hatte

Der Ostrower Damm zwischen der Inselstraße und der heutigen Franz-Mehring-Straße gehörte zu dem Dorf Ostrow. Die Grundstücke auf der Ostseite des Dorfzentrums, des Ostrower Platzes, reichten fast bis an den Mühlgraben. Entlang des Grabens gab es bereits vor Jahrhunderten einen Weg, vermutlich einen aufgeschütteten Damm, der das Dorf vor Hochwasser aus Spree und Mühlgraben schützen sollte. Er war zugleich der Zugang zum Löschwasser für die Dorfbewohner, falls man dieses bei einem Brand dringend benötigte. mehr

Die Karte zeigt die Wehrbrücke zu Beginn des 20. Jahrhunderts.
Am Ufer der rauschenden Spree

Am Ufer der rauschenden Spree

Diese Ansichtskarte ist relativ selten. Der Cottbuser von heute hat gewiss Schwierigkeiten, den Standort des Fotografen von damals zu lokalisieren. Rechts eine wunderschöne Baumreihe, die um 1901 gepflanzt wurde. Es sind weißblühende Rosskastanien. Die gesamte Anlage war seinerzeit von den Mitgliedern des Cottbuser Verschönerungsvereins angelegt und auch finanziert worden. Wir befinden uns am Mühlgraben, zwischen der heutigen Franz-Mehring-Straße und der Querverbindung von Ostrower Steg und kleinem Spreewehr, dem in den 1950er Jahren gestalteten Frühlingsgarten. mehr

Luisenstraße
Ein Stück Brunschwiger Geschichte

Ein Stück Brunschwiger Geschichte

Diese alte Ansichtskarte erzählt ein Stück Geschichte des Ortes Brunschwig, der nördlich von Cottbus lag. Seine Größe ließe sich heute noch auf einem Stadtplan von Cottbus aus den 1860er-Jahren, aber auch in den Unterlagen des Katasteramtes ermitteln, denn wer im Norden von Cottbus ein Grundstück besitzt, weiß, dass zwischen der Altstadt von Cottbus und dem Ort Schmellwitz sein Grundstück unter Brunschwig, Flur verzeichnet ist. mehr

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