Zahlreiche Straßen in den österreichischen Bundesländern Salzburg, Ober- und Niederösterreich mussten wegen Überflutung oder nach Schlammlawinen gesperrt werden. In einigen Gegenden fiel mit bis zu 150 Litern pro Quadratmeter innerhalb von 24 Stunden fast doppelt so viel Regen wie sonst im ganzen Monat September. In Rumänien ertranken zwei Frauen in ihren Häusern, drei Menschen kamen durch Blitzschläge ums Leben, zwei weitere werden vermisst. In Österreich waren Tausende Feuerwehrleute im Einsatz. In höheren Lagen der Steiermark lag der Schnee zum Teil "hüfthoch", berichteten Helfer. In Ostrumänien mussten nach Angaben der Behörden 780 Menschen aus den Fluten gerettet werden. (dpa/cd)