Ein Teil der Maschine müsse repariert werden, sagte der Sprecher des Atomforschungszentrums Cern, James Gillies, am Samstag in Genf. Der Beschleuniger war bereits am Donnerstag wegen Stromproblemen abgeschaltet worden. Am Freitag wurde er zwar wieder hochgefahren, dann jedoch wegen neuer Probleme abermals gestoppt. Forscher wollen in dem mehr als 100 Meter unter der Erde gelegenen LHC Protonen auf nahezu Lichtgeschwindigkeit beschleunigen und miteinander kollidieren lassen. Nach fast 20-jähriger Vorbereitungszeit hatten sie am 10. September den ersten Protonen-Strahl in die unterirdische Röhre des Beschleunigers geschickt. AFP/ck