Mindestens zwei Menschen wurden getötet. Die befürchtete große Katastrophe blieb aber aus.
Auch in Japan führten die Unwetter zu überfluteten Straßen und legten den Flugverkehr lahm. In der Küstenprovinzen Zhejiang und Fujian entstanden laut Xinhua Schäden von umgerechnet mehr als 450 Millionen Euro.
Entlang der chinesischen Ostküste mussten aus Angst vor "Wipha" mindestens 2,4 Millionen Menschen ihre Häuser verlassen, fast 40 000 Schiffe hatten in den Häfen zu bleiben. Auch zwei Spiele der Fußball-Weltmeisterschaft der Frauen, die derzeit in Shanghai und anderen Städten des Landes ausgetragen wird, mussten verlegt werden. (AFP/jt)