So sieht man, wie viel man über den Tag gegessen hat - und wo sich sparen lässt. Außerdem sei es wichtig, die Süßigkeiten nicht ständig in Sicht- und Griffweite zu haben - eben wie die Snacks in der Schreibtischschublade oder auf dem Couchtisch vor dem Fernseher. "Das verleitet, insbesondere in Stresssituationen, immer wieder zum Essen", sagt Schwartau. "Die Wissenschaftler sprechen von Veränderungen in der individuellen Lebenswelt, die dabei helfen, die Naschereien zu begrenzen." Hilfreich ist also, erst gar nicht die Möglichkeiten zum Naschen zu schaffen oder diese zumindest zu erschweren.