Die Landwirtschaftliche Berufsgenossenschaft (LBG) müsse daher für die Folgen des Unfalls aufkommen.

Der 59-Jährige hatte geklagt, nachdem die LBG den Sturz nicht als Arbeitsunfall gewertet hatte (Az.: S 6 U 3875/11). Nach Angaben des Gerichts ist das Urteil rechtskräftig.