Darauf weist die Deutsche Gesellschaft für Radioonkologie (Degro) hin. Sie rät Patienten, sich die Therapiemethoden und -abläufe von ihrem Arzt genau erklären zu lassen. Oft seien Ungewissheit und Verunsicherung schuld an der anfänglichen Angst.

Der Arzt ist nicht nur dazu verpflichtet, die Patienten über ihre Fragen aufzuklären: Er muss auch helfen, die Angst zu bewältigen. Außerdem bieten Psychoonkologen professionelle Hilfe an. Selbsthilfegruppen und Patientenorganisationen sind weitere Stellen, an denen sich Patienten mit ihren Ängsten auseinandersetzen können.

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