Darauf weist die Unabhängige Patientenberatung Deutschland (UPD) in Rostock hin. Gilt eine Krankschreibung etwa bis zu einem Freitag, müsse der Patient gleich am Freitag zum Arzt gehen, wenn er sich noch nicht wieder arbeitsfähig fühlt. Erklärt der Arzt den Patienten nicht freitags, sondern erst am Montag für arbeitsunfähig, gilt der Anspruch auf Krankengeld erst ab Dienstag. Gleiches treffe auf Patienten zu, die aus der Klinik oder Reha kommen und noch nicht sofort arbeiten. Der Arzt müsse die Arbeitsunfähigkeit noch am Entlassungstag bescheinigen.

dpaq.de/Nq5XB

Steuersenkung bei Schenkung möglich

Schenkungen sind eine Möglichkeit, um größere Vermögen auf die nächste Generation zu übertragen. Dazu kann ein Freibetrag ausgenutzt werden, der alle zehn Jahre neu beansprucht werden darf. Liegt das übertragene Vermögen über dem Freibetrag, wird Schenkungssteuer fällig. Diese kann reduziert werden, erklärt Anita Käding vom Bund der Steuerzahler. „Verpflichtet sich der Schenker, die Steuer zu übernehmen, sinkt die Steuerlast. Aufgrund der Systematik bei der Berechnung der Schenkungsteuer kann mehr übertragen werden, als versteuert wird.“ Empfehlenswert sei dies vor allem bei ungünstigen Steuerklassen oder nur niedrigen Freibeträgen, etwa bei nicht verheirateten Paaren.

Neuer Ratgeberfür Epileptiker

Die Internet-Broschüre „Sport bei Epilepsie“ zeigt auf, welche Sportarten sich für die Betroffenen eignen und welche Risikofaktoren bestehen, informiert das Verbrauchermagazin test 10/11. Auch Haftungs- und Rechtsfragen werden darin erläutert.

www.stiftungmichael.de