"Aus dem Kreis der Ermittler sind Informationen nach außen gegeben worden, die die Ermittlungen gefährden", sagte gestern ein Sprecher der Staatsanwaltschaft. Es bestehe daher ein Anfangsverdacht wegen Verletzung des Dienstgeheimnisses und der besonderen Geheimhaltungspflicht. Unterdessen wertete die SoKo "Michelle" die zahlreichen Hinweise aus der Bevölkerung aus. "Daraus ergeben sich hoffentlich weitere Ansätze, zum Beispiel für Durchsuchungen", sagte ein Polizeisprecher. Als letztes Mittel bei der Fahndung könne auch ein Massengentest eingesetzt werden. (dpa/bw)
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