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| 07:44 Uhr

Frankfurt/M.
Zuschauerzahlen in Bundesliga wohl doch nicht so hoch

Frankfurt/M.. Die Spiele der Fußball-Bundesliga werden von weniger Zuschauern besucht, als von den Vereinen offiziell angegeben. Das berichtet die "Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung" unter Berufung auf Zahlen der Wirtschaftsuniversität Düsseldorf. Danach hat der Junior-Professor Dominik Schreyer errechnet, dass die sogenannte No-Show-Rate in den vergangenen Jahren stetig gestiegen ist. Dieser Wert bemisst den Anteil jener Fans, die trotz des Besitzes einer Karte nicht zu einem Spiel ins Stadion gegangen sind. Nach Angaben des Wissenschaftlers lag die No-Show-Rate 2014/15 bei 9,24 Prozent, 2015/16 bei 9,96 Prozent und in der vergangenen Spielzeit bei 10,53 Prozent.

Die Spiele der Fußball-Bundesliga werden von weniger Zuschauern besucht, als von den Vereinen offiziell angegeben. Das berichtet die "Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung" unter Berufung auf Zahlen der Wirtschaftsuniversität Düsseldorf. Danach hat der Junior-Professor Dominik Schreyer errechnet, dass die sogenannte No-Show-Rate in den vergangenen Jahren stetig gestiegen ist. Dieser Wert bemisst den Anteil jener Fans, die trotz des Besitzes einer Karte nicht zu einem Spiel ins Stadion gegangen sind. Nach Angaben des Wissenschaftlers lag die No-Show-Rate 2014/15 bei 9,24 Prozent, 2015/16 bei 9,96 Prozent und in der vergangenen Spielzeit bei 10,53 Prozent.

"Mittlerweile geht jeder neunte Ticketinhaber nicht ins Stadion", heißt es in dem FAS-Bericht. Ein Sprecher der DFL bestätigte der FAS, dass die No-Show-Rate bei den Zuschauerzahlen des jährlich veröffentlichten "DFL Reports" nicht berücksichtigt werde. So lag die Auslastung der Stadien in der vergangenen Saison laut "DFL Report" bei 91,3 Prozent, nach den Berechnungen von Dominik Schreyer nur bei 82,3 Prozent.

(dpa)