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| 02:40 Uhr

WM-Affäre: Hinweise vertuscht, Präsidium nie informiert

Frankfurt/Main. Der Deutsche Fußball-Bund soll in der WM-Affäre jahrelang Hinweise vertuscht haben, die auf Korruption und dubiose Geschäfte rund um die Vergabe des Sommermärchens hindeuten. Das berichtet die "Süddeutsche Zeitung". dpa/jam

SZ, WDR und NDR stützen ihre Recherchen auf die Ermittlungen der Kanzlei Freshfields, die den Skandal im Auftrag des DFB untersucht. Zitiert wird dabei unter anderem aus den Vernehmungen des früheren DFB-Präsidenten Wolfgang Niersbach und des früheren stellvertretenden Generalsekretärs Stefan Hans.

Der Untersuchungsbericht zur Affäre um die WM 2006 soll am 4. März vorgestellt werden. Mehr als 30 Anwälte sichten derzeit Dokumente.