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Vielen Skifahrern fehlt Bewusstsein für Gefahren

Bern. (np) Anfänger und Ungeübte verletzen sich auch aufgrund der noch fehlenden Fertigkeiten bedeutend häufiger als Fortgeschrittene. Unabhängig davon haben Kinder und Jugendliche das höchste Sturzrisiko.

Sie erleiden mehr Kopf- oder Gesichtsverletzungen als Erwachsene.

Viele Unfälle auf den Skipisten wären zu vermeiden, wenn sich die Freizeitsportler anders verhalten würden. "Ungenügendes Gefahrenbewusstsein und fehlende Selbststeuerungsfähigkeit, was mit einer überhöhten Fahrgeschwindigkeit einhergeht", nennt die Beratungsstelle für Unfallverhütung in Bern als häufigste Ursachen für Skiunfälle. Zudem spielten Übermüdung und Alkoholkonsum eine große Rolle.