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| 18:11 Uhr

Trotz Hiobsbotschaft: Max Levy kämpft entschlossen um Rio-Ticket

Maximilian Levy
Maximilian Levy FOTO: Mausolf
Cottbus. Die Enttäuschung über die Nichtberücksichtigung für den Teamsprint sitzt tief. Trotzdem will der Cottbuser Maximilian Levy bei der Bahnrad-Weltmeisterschaft in London entschlossen um seine Chance im Hinblick auf die Olympischen Spiele in Rio de Janeiro kämpfen. Frank Noack

"Ich möchte so gut wie möglich aussehen. Eine Einzelmedaille ist mein Ziel", kündigt der 28-Jährige im Newsletter seines Erdgas-Teams Chemnitz an. Bei den Titelkämpfen vom 2. bis 6. März startet er im Sprint und Keirin.

Mit der Nichtberücksichtigung für den Teamsprint musste der Cottbuser allerdings einen herben Dämpfer hinnehmen. Denn normaler weise bestreiten die Fahrer aus dem Teamsprint-Trio auch die olympischen Einzel-Disziplinen. Levy müsste dann hoffen, über einen Umweg als vierter Fahrer doch noch den Sprung nach Rio zu schaffen: "Natürlich beschäftige ich mich mit Olympia, das ist der Hauptwettkampf in diesem Jahr. Aber erst mal möchte ich die WM gut fahren - die gehört zur Nominierung. Darauf konzentriere ich mich."