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| 01:04 Uhr

McKenna gegen Kleine: Nach Rangelei droht ein Nachspiel

Cottbus.. Es war ein emotionsgeladenes Spiel, das auch nach dem Schlusspfiff noch munter weiter ging. Nach einer verbalen Beleidigung von Thomas Kleiner ging Energies Kevin McKenna auf den Kapitän der Gäste los und revanchierte sich mit einem Griff an den Kopf von Kleine.

„Er hat mich provoziert. Das war nicht in Ordnung. Fürth hat gewonnen, aber so etwas ist nicht profihaft“ , kommentierte McKenna die Rangelei, die erst durch das beherzte Eingreifen der Mannschaftskameraden beendet werden konnte. Trotzdem droht den Kampfhähnen nun ein juristisches Nachspiel.
„Wir sind natürlich enttäuscht, weil wir nicht das umsetzen konnten, was wir uns vorgenommen haben“ , bilanzierte FCE-Teammanager Petrik Sander. „In der zweiten Halbzeit lief das Spiel nach vorn deutlich besser.“ Der Innenverteidigung bescheinigte Sander einen „rabenschwarzen Tag“ . Sein Kollege Benno Möhlmann meinte: „Wir haben uns diesen Sieg erarbeitet und erspielt.“
Am meisten ärgerte sich der Cottbuser Kapitän Gregg Berhalter über seinen verschossenen Elfmeter in der 60. Minute. „Es tut mir leid für die Mannschaft, den Trainer und die Fans. Ein Elfmeter muss reingehen.“ (Eig. Ber./noc)