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| 01:02 Uhr

Mats Lindmark vor der Rückkehr

Weißwasser.. Die Lausitzer Füchse treten heute (19.30 Uhr) in der 2. Bundesliga bei den Kauf beu rer Joker an. Die Weißwasseraner stehen der Papierform nach beim Tabellenschlusslicht vor einer lösbaren Aufgabe, zumal sich die personelle Situation bei den Sachsen entspannt hat.

„Verteidiger Sean Gagnon plagt sich mit einer Grippe herum. Ich gehe aber davon aus, dass er mit nach Kaufbeuren reisen kann“ , sagte gestern Füchse-Manager Dr. Klaus Dietze. Aller Wahrscheinlichkeit nach wird auch der seit Wochen verletzte Schwede Mats Lindmark mit an Bord sein.
Damit hat ESW-Trainer Horymir Sekera endlich wieder die Qual der Wahl. Sollte Gagnon tatsächlich auflaufen, bildet er gewiss mit Robert Bartlick ein defensives Duo. Die andere Verteidigerreihe mit Petr Bares und Oliver Freymark hingegen leistete sich jüngst manchen Patzer, wovon auch Marcel Linke und Jörg Wartenberg befallen waren. Da kommt Lindmark mit seinen Qualitäten gerade recht.
Nicht im Kader ist Marcel Leyva. Der Stürmer braucht nach seiner Blessur noch Zeit, um wieder in Form zu kommen. Außerdem hat der 24-Jährige wie andere im Team das Pech, von der U-23-Regel nicht unbedingt zu profitieren. So wie ihm ergeht es bekanntlich auch Benjamin Thiede, Daniel Bartell und Stephan Kuhlee.
Das Füchse-Heimspiel am Sonntag (17 Uhr) sieht mit den Freiburger Wölfen eine hochkarätige Mannschaft anreisen. Die Breisgauer sind Tabellenfünfter, liegen mit 67 Punkten vor den Lausitzer Füchsen (64). „Der Kartenvorverkauf läuft gut“ , so Dietze. Er rechnet damit, dass die 2000er Zuschauermarke in Weißwasser erneut überboten wird, was die Kassen zusätzlich klingeln lässt. (Eig. Ber./jola)