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| 17:23 Uhr

LSB will DDR-Doping aufarbeiten helfen

Cottbus. Der Landessportbund Brandenburg (LSB) will künftig aktiv die Arbeit der Doping-Opfer-Hilfe (DOH) unterstützen. Das teilte der LSB am Dienstag mit. red/jam

Dabei wolle man sich einer "konsequenten Aufarbeitung des DDR-Dopings" stellen. Unterstützt werden soll in diesem Zusammenhang die Dopingopfer-Beratungsstelle. Auch seine mehr als 320 000 Mitglieder will der LSB über die Arbeit der Doping-Opfer-Hilfe informieren und auch die Öffentlichkeit für dieses Thema sensibilisieren.

Zudem will sich der LSB aktiv an der Vermittlung des Doping-Präventionsgedankens beteiligen und vor allem Kinder und Jugendliche aufklären, um Dopingmissbrauch zu verhindern. Die Präventionsarbeit werde daher im Aus- und Weiterbildungsbereich des gesamten Landessportbundes Brandenburg auch weiterhin eine tragende Rolle spielen, teilte der LSB mit.