ANZEIGE
ANZEIGE
ANZEIGE
| 01:40 Uhr

LHC verliert 28:34, aber starker Einstand von Co-Trainer Linge

Cottbus. Gelungene Premiere für Co-Trainer Marcel Linge auf der Position des Spielmachers, trotzdem die vierte Niederlage im fünften Saisonspiel: So lautet die Bilanz des LHC Cottbus nach der 28:34 (15:19)-Niederlage in der Handball-Regionalliga Nordost am Samstag beim HSV Peenetal Loitz.Aufgrund der Verletzungsmisere beim LHC – neben Spielmacher Max Kröning fehlte auch Alxander Knispel (die RUNDSCHAU berichtete) – beorderte Trainer Norbert Thormeier in der zweiten Halbzeit erstmals Marcel Linge auf die Aufbauposition. Eig. Ber./tus

Eigentlich ist Linge Co-Trainer, in Loitz feierte der 34-Jährige aber ein gelungenes Punktspiel-Comeback und ersetzte auf der Mitte den hier überforderten Christoph Genilke. "Das war ein guter Griff. Und der eröffnet uns Möglichkeiten für die nächsten Spiele", freute sich Norbert Thormeier. Linge kurbelte das LHC-Angriffsspiel ordentlich an und erzielte selber drei Treffer.Schwachpunkt in Loitz war diesmal vor allem die Abwehr um die Torhüter Marco Simolka und Eric Koslowski. "Beide hatten keine gute Hand", so Thormeier. Trotzdem hielt seine Mannschaft bis zum 25:26 (52. Min.) das Spiel offen, ehe am Ende die etwas zu hohe vierte Saisonniederlage im Protokoll stand. Eig. Ber./tus